Aktuelle Kompositionen

Weitere Infos zu diesen und allen anderen Kompositionen: siehe Werkkatalog.


"Singt Gott neue Melodien" (Hess-Lombriser/Bislin-Wild)

Psalmlied (nach Psalm 149) für Chor 3-stimmig/Klavier oder Orgel/Klarinette ad lib. - ab März 2019 erhältlich.


"Du allein" (Hess-Lombriser/Bislin-Wild)

Psalmlied (nach Psalm 97) für Chor 3-stimmig/Klavier oder Orgel/Klarinette ad lib. - ab März 2019 erhältlich.


"Wer wird in dir wohnen, Gott" (Hess-Lombriser/Bislin-Wild)

Psalmlied (nach Psalm 15) für Chor 3-stimmig/Klavier oder Orgel/Klarinette ad lib. - ab März 2019 erhältlich.


"Horn-Suite" (Roman Bislin-Wild)

Sieben Sätze nach Gedichten von Mörike und Eichendorff für Parforcehörner, Alphorn und Waldhörner.

Auftragskomposition für Jagdhorn-Ensemble.ch


"Weg zur Mitte" (Steinebrunner/Bislin-Wild)

Fünf Lieder für Gottesdienst und Feier, Auftragskomposition 10 Jahre Pilgerherberge Sankt Gallen

Chor 3-stimmig/Alt- und Tenorsolo/Klavier oder Orgel und Instrumentalensemble - ab November 2018 erhältlich.

Uraufführung: 22. September 2018/11 Uhr/Evang. Kirche St.Mangen, St.Gallen


"Das Licht der Welt" (Ich-bin-Worte/Bislin-Wild)

Neue Pop-Kantate für Chor 4-stimmig/Sopran/Sprecher/Streichorchester und Band - ab August 2018 erhältlich.

Uraufführung: 6. Mai 2018/17 Uhr/Evang. Kirche Rotmonten, St.Gallen


"I rüefe d'Sunne und de Mond" (Schmucki/Rotzetter/Bislin-Wild)

Neue Gottesdienstmusik für Chor 4-stimmig/Alphorn/Klavier - ab Februar 2017 erhältlich.


"Mit seinen Flügeln" (Bibel/Bislin-Wild)

Segenslied für Chor 3-stimmig/Klavier oder Orgel/Cello ad lib. - ab Oktober 2016 erhältlich.


"Jubilate Deo - Joy To The Lord" (Psalm 100/Bislin-Wild)

Doppelchor a cappella oder mit Orgel-/Klavierbegleitung ad lib. - ab März 2016 erhältlich.

Wettbewerbsstück Schweizerische Föderation Europa Cantat SFEC - siehe Artikel unten.


"Dir ghört üses Lied" (Walser/Bislin-Wild)

Neue Mundartmesse für Chor 3-stimmig (optional 4-stimmig)/Violine/Akkordeon/Hackbrett/Bass/Klavier ad lib. - ab Juni 2016 erhältlich.


"Dich feiern wir" (Steinebrunner/Bislin-Wild)

Neue Gottesdienstmusik für Chor 4-stimmig/Kantor-in/Gemeinde/Flöte/Klarinette/Horn/Klavier/Orgel - erhältlich via Verlag am Klosterhof St.Gallen.

Auftragskomposition zum 10. St.Galler Bistumssingtag. Uraufgeführt am 10. November 2015 durch Domkapellmeister Hans Eberhard.

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Aktuelle Zeitungsberichte und Informationen

 
 

Roman Bislin-Wild unterrichtet an der Musikschule Toggenburg, tritt als Pianist in der ganzen Ostschweiz auf und komponiert eigene Werke. Nun wurde der Uzwiler mit einem internationalen Kompositionspreis ausgezeichnet. Bis jetzt hat ihn seine Kreativität noch nie im Stich gelassen.


UZWIL. Wenn Roman Bislin sich an den Flügel setzt, taucht er ab. In seine eigene Welt. «Ich muss einfach jeden Tag spielen», sagt der Uzwiler. Dies sei seine Psychohygiene. Helfe ihm, Erlebnisse zu verarbeiten. So wie andere halt etwas trinken gehen würden. Die Musik ist Bislins ständiger Begleiter – als Lehrer, als Pianist, als Komponist. Sieben Tage in der Woche. «Dafür bin ich dankbar, es ist ja meine Leidenschaft», sagt der 45-Jährige. Nun hat Bislin für seine Leidenschaft einen Preis gewonnen. Beim internationalen Chor-Kompositionswettbewerb der Schweizerischen Föderation Europa Cantat (SFEC) wurde sein Stück «Jubilate Deo – Joy to the Lord» aus 48 Kompositionen auf den dritten Rang gewählt.


Klassik und Gospel

Die Mischung von Klassik und Gospel in seiner mehrchörigen Komposition fand die Jury so beeindruckend, dass sein Name nun auf dem Konzertprogramm des SFEC-Chortreffens in Zürich neben berühmten ehemaligen Komponisten auftauchte. «Gabrieli, Schütz, Bruckner, Bislin – es ist schön, in dieser Reihenfolge genannt zu werden», sagt der Uzwiler Lehrer bescheiden.

Komponieren verlangt Improvisationsvermögen und Kreativität. Nichts, das man erzwingen kann. Gleichzeitig sind Kompositionswettbewerbe an Deadlines gebunden. Bislin hatte aus Zeitgründen für seine Komposition nur ein Wochenende. «Ziemlich kurzfristig», gibt er zu. Geklappt hat es trotzdem. «Bis jetzt hat mich meine Kreativität zum Glück noch nie im Stich gelassen.» Er freue sich so sehr aufs Komponieren, dass er es kaum erwarten könne.

Bislin setzt sich dann an seinen Flügel – den Text vor sich – und beginnt zu spielen. «Dabei stelle ich mir den Text im Kopf vor und versuche, eine Klangvorstellung davon zu entwickeln.» Es gehe darum, diese Klangvorstellung aus dem Klavier herauszuholen. «Irgendwann festigt sich das Ganze dann.»

Das Rezept tönt einfach, doch dahinter steckt viel Talent und Erfahrung. Bislins Vater, ein musikbegeisterter Sekundarlehrer, förderte das Musikgehör seines Sohnes schon in jungen Jahren. Vater spielte vor, Sohn hörte zu und spielte nach. «Bis in die vierte Klasse habe ich Lieder nur nach dem Gehör gespielt», erzählt Bislin. Bis heute kann er wegen einer Sehschwäche nicht gleichzeitig Noten lesen und Klavier spielen. Seine Stücke muss er entweder auswendig können oder er muss improvisieren. «Eine grosse Karriere als Pianist hätte ich deshalb nie machen können.» Manchmal wünscht er sich die technischen Fertigkeiten, die eine solche Ausbildung gebracht hätten. Fürs Komponieren sei sein Weg über die Musikwissenschaften jedoch der beste gewesen . «Du schaust den grossen Komponisten über die Schulter.»


Den eigenen Stil wahren

Bei Kompositionsaufträgen versucht Bislin, in die betreffende Musikrichtung «reinzukommen», wie er sagt. Für eine brasilianische Messe reisten er und seine Frau deshalb extra nach Brasilien. «Ich will, dass meine Kompositionen dem Musikstil gerecht werden.» Gleichzeitig müsse sein eigner Stil erkennbar sein. «Am Schluss muss es immer noch Bislin sein.» Wiler Zeitung 16.02.2016


 

Chor-Kompositions-Wettbewerb

für das Weekend 2016

Wir freuen uns sehr, die Gewinner des Kompositions-Wettbewerbes der Schweizerischen Föderation Europa Cantat und der Zürcher Sing-Akademie bekannt zu geben und gratulieren herzlich.


Wir haben uns sehr über die grosse Teilnahme gefreut: 48 Kompositionen wurden eingereicht!

Die Jury mit Timothy Brown, Andreas Felber und Guido Helbling hat folgende Kompositionen ausgewählt:

1. Preis: Alejandro Yagüe Llorente "Migratio"

2. Preis: Cyrill Schürch "O sacrum convivium"

3. Preis ex aequo: Rebecca Reese "Quare tristis es" und

Roman Bislin-Wild "Jubilate Deo – Joy to the Lord"


Die Kompositionen wurden am Chortreffen der SFEC vom 22. bis 24. Januar 2016 in Zürich, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Singakademie, dem Chor molto cantabile und den Atelierchören einstudiert und anlässlich des Atelierkonzerts am Sonntag uraufgeführt.



Adventskonzert der PHSG und der PH Schwyz

5. Dezember 2015, 19:30

Ort Kirche Linsebühl, St.Gallen


Beschreibung / Programm

Unter der Leitung von Rolf Engler und Hansjörg Römer präsentieren die beiden Pädagogischen Hochschulen St.Gallen und Schwyz zwei weihnächtliche Konzertabende. Der Chor aus rund 80 Studierenden der beiden Hochschulen sowie ein Ad-hoc-Orchester führen das Weihnachtsoratorium «Licht der Hoffnung» von Roman Bislin als Uraufführung und die «Christmas Cantata» von Steve Dobrogosz auf.

Im Weihnachtsoratorium «Licht der Hoffnung» wird die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht verschiedener beteiligter Personen erzählt. So nimmt man teil an den Zweifeln des Zacharias und an der Zuversicht von Elisabeth, begleitet Maria und Josef in ihren Erwartungen und Ängsten. Verkörpert werden diese Personen an den Adventskonzerten durch die Solisten Kimberly Brockman (Sopran) und Christoph Hess (Bariton).

Eine wichtige Rolle spielen in diesem Werk auch die Chöre, insbesondere die Engelschöre mit ihren Botschaften an Elisabeth, Maria und die Hirten.

Die Musik des Weihnachtsoratoriums «Licht der Hoffnung» bewegt sich zwischen verschiedenen Musikstilen. So wird den klassisch angelegten Chorsätzen häufig ein moderner pulsierender Rhythmus zugrunde gelegt, und in den Solopartien sind die Grenzen zwischen Arie und Popsong fliessend. Das klassische Orchester wird ergänzt durch ein Klavier, was den moderneren Musical-Charakter der Komposition unterstreicht.